Der Ursprung des Jiu-Jitsus ist unbekannt. Die ersten Informationen über Jiu-Jitsu stammen aus dem Jahre 1650. Zu dieser Zeit lebte in Japan ein Chinese namens Gembin, der die Kunst der waffenlosen Selbstverteidigung beherrschte. Er lehrte diese Techniken drei Samurais, so dass diese ohne Waffen andere überwältigen und Verbrecher verhaften konnten. Sie nannten das System Jiu-Jitsu.
1885 entdeckte der deutsche Professor Dr. Baelz in Japan diese in Vergessenheit geratene Selbstverteidigungsart aufs Neue. Er setzte sich dafür ein, dass sie wieder an den Universitäten gelehrt wurde. Kano, der später aus dem Jiu-Jitsu Judo entwickelte, war einer der ersten Anhänger dieser neu entdeckten Sportart.
In der Folgezeit nahm die Zahl der Jiu-Jitsu Anhänger immer mehr zu, und die Techniken wurden weiterentwickelt; ein einheitliches System gab es jedoch nicht, und dies gilt bis heute (weltweit). Aus dem einst alten Jiu-Jitsu entwickelte sich das neue Jiu-Jitsu.
Der Beginn der Entwicklung in der Schweiz ist eng mit den vier Persönlichkeiten Dr. Hanho Ri, Alfred Baumann und den Brüdern Alfred und Robert Tobler verbunden. Dr. Hanho Ri gründete 1929 die erste Jiu-jitsu Schule in Zürich.
Jiu-Jitsu ist sehr vielfälltig. Es umfasst neben der Selbstverteidigung die Katas, das Duo System, sowie das Fighting System. Die Gesundheit wird mittels Kuatsu gefördert.
Selbstverteidigung
Jiu-Jitsu umfasst sehr kurze und effiziente Techniken der Selbstverteidigung. Da es eine immense Auswahl von Techniken gibt, kann jeder Jiu-Jitsu-Ka jene perfektionieren, die für ihn am besten geeignet sind.
Die Selbstverteidigung umfasst Techniken gegen Angriffe wie: Würgen, Umklammerungen, Belästigung, Schläge, Messer-, Stock- und Pistolenangriffe.
Auf die Verhältnismässigkeit legen wir grossen Wert. Denn jeder Angriff kann auf adäquate, elegante Art abgewehrt werden. Siegen durch Nachgeben beinhaltet das Prinzip der Ausnützung der Kraft und des Schwunges des Gegners zu unseren Gunsten.
Katas
In den Katas sind die Urformen des Jiu-Jitsus festgeschrieben. Sie stellen die Wurzeln unserer Sportart dar. Sie werden zu zweit absolviert. Das Studium der Katas ergibt einen vertieften Blick in das Jiu-Jitsu und fördert die Konzentrationsfähigkeit, die Präzision, die Schnelligkeit sowie den Durchhaltewillen.
Duo System und Fighting System
Duo System und Fighting System sind zwei Systeme in denen Wettkämpfe durchgeführt werden. Das Duo System wird paarweise durchgeführt. Zwei Paare zeigen ihre einstudierten Abwehren gegen 20 vorgegebene Angriffe. Jenes Paar, welches die besseren Noten erzielt, kommt eine Runde weiter.
Beim Fighting System kämpfen zwei Teilnehmer gegeneinander. Im ersten Part sind nur Schläge erlaubt, im zweiten Part, wenn gefasst wird, Würfe. Der dritte Part umfasst den Bodenkampf. Jener Kämpfer, der zuerst in jedem Part einen Ippon errungen hat, gewinnt vorzeitig.
Kuatsu
Kuatsu ist japanische Erste Hilfe. Sie umfasst Techniken der Wiederbelebung. Alle Techniken können auch im Alltag erfolgreich eingesetzt werden, z. B. wie stoppt man erfolgreich Nasenbluten.
Unsere kompetenten Trainer lehren Euch die vielseitige asiatische Kampfkunst Jiu-Jitsu. Sie leben ihren Sport mit Herz und Seele, sind alles erfahrene Jiu-Ka's und bilden sich regelmässig weiter. Wir legen Wert auf die Achtung und den Respekt vor dem Partner. Jiu-Jitsu ist sehr effizient und wird deshalb äusserst schonend und kontrolliert trainiert. In unserem 30-jährigen Trainingsbetrieb hatten wir noch keinen ernsten Unfall.
Der Ursprung des Jiu-Jitsus ist unbekannt. Die ersten Informationen über Jiu-Jitsu stammen aus dem Jahre 1650. Zu dieser Zeit lebte in Japan ein Chinese namens Gembin, der die Kunst der waffenlosen Selbstverteidigung beherrschte. Er lehrte diese Techniken drei Samurais, so dass diese ohne Waffen andere überwältigen und Verbrecher verhaften konnten. Sie nannten das System Jiu-Jitsu.
1885 entdeckte der deutsche Professor Dr. Baelz in Japan diese in Vergessenheit geratene Selbstverteidigungsart aufs Neue. Er setzte sich dafür ein, dass sie wieder an den Universitäten gelehrt wurde. Kano, der später aus dem Jiu-Jitsu Judo entwickelte, war einer der ersten Anhänger dieser neu entdeckten Sportart.
In der Folgezeit nahm die Zahl der Jiu-Jitsu Anhänger immer mehr zu, und die Techniken wurden weiterentwickelt; ein einheitliches System gab es jedoch nicht, und dies gilt bis heute (weltweit). Aus dem einst alten Jiu-Jitsu entwickelte sich das neue Jiu-Jitsu.
Der Beginn der Entwicklung in der Schweiz ist eng mit den vier Persönlichkeiten Dr. Hanho Ri, Alfred Baumann und den Brüdern Alfred und Robert Tobler verbunden. Dr. Hanho Ri gründete 1929 die erste Jiu-jitsu Schule in Zürich.
Jiu-Jitsu ist sehr vielfälltig. Es umfasst neben der Selbstverteidigung die Katas, das Duo System, sowie das Fighting System. Die Gesundheit wird mittels Kuatsu gefördert.
Selbstverteidigung
Jiu-Jitsu umfasst sehr kurze und effiziente Techniken der Selbstverteidigung. Da es eine immense Auswahl von Techniken gibt, kann jeder Jiu-Jitsu-Ka jene perfektionieren, die für ihn am besten geeignet sind.
Die Selbstverteidigung umfasst Techniken gegen Angriffe wie: Würgen, Umklammerungen, Belästigung, Schläge, Messer-, Stock- und Pistolenangriffe.
Auf die Verhältnismässigkeit legen wir grossen Wert. Denn jeder Angriff kann auf adäquate, elegante Art abgewehrt werden. Siegen durch Nachgeben beinhaltet das Prinzip der Ausnützung der Kraft und des Schwunges des Gegners zu unseren Gunsten.
Katas
In den Katas sind die Urformen des Jiu-Jitsus festgeschrieben. Sie stellen die Wurzeln unserer Sportart dar. Sie werden zu zweit absolviert. Das Studium der Katas ergibt einen vertieften Blick in das Jiu-Jitsu und fördert die Konzentrationsfähigkeit, die Präzision, die Schnelligkeit sowie den Durchhaltewillen.
Duo System und Fighting System
Duo System und Fighting System sind zwei Systeme in denen Wettkämpfe durchgeführt werden. Das Duo System wird paarweise durchgeführt. Zwei Paare zeigen ihre einstudierten Abwehren gegen 20 vorgegebene Angriffe. Jenes Paar, welches die besseren Noten erzielt, kommt eine Runde weiter.
Beim Fighting System kämpfen zwei Teilnehmer gegeneinander. Im ersten Part sind nur Schläge erlaubt, im zweiten Part, wenn gefasst wird, Würfe. Der dritte Part umfasst den Bodenkampf. Jener Kämpfer, der zuerst in jedem Part einen Ippon errungen hat, gewinnt vorzeitig.
Kuatsu
Kuatsu ist japanische Erste Hilfe. Sie umfasst Techniken der Wiederbelebung. Alle Techniken können auch im Alltag erfolgreich eingesetzt werden, z. B. wie stoppt man erfolgreich Nasenbluten.
Unsere kompetenten Trainer lehren Euch die vielseitige asiatische Kampfkunst Jiu-Jitsu. Sie leben ihren Sport mit Herz und Seele, sind alles erfahrene Jiu-Ka's und bilden sich regelmässig weiter. Wir legen Wert auf die Achtung und den Respekt vor dem Partner. Jiu-Jitsu ist sehr effizient und wird deshalb äusserst schonend und kontrolliert trainiert. In unserem 30-jährigen Trainingsbetrieb hatten wir noch keinen ernsten Unfall.